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Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2018

17.10.2018 // Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen neuen Bericht zu IT-Sicherheit 2018 vorgelegt. Dieser fällt wie erwartet ernüchternd aus. Die Bedrohungslage sei, so das Amt weiter angestiegen. Das liege vor allem an dynamischen Angriffsstrategien, die auf Weiterentwicklungen von Schadsoftware, als auch neuen Angriffswegen setzen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen neuen Bericht zu IT-Sicherheit 2018 vorgelegt. Dieser fällt wie erwartet ernüchternd aus. Die Bedrohungslage sei, so das Amt weiter angestiegen. Das liege vor allem an dynamischen Angriffsstrategien, die auf Weiterentwicklungen von Schadsoftware, als auch neuen Angriffswegen setzen.

Als eine neue Qualität der Bedrohung kennzeichnet das BSI Schwachstellen in der Hardware, die ohne Austausch dieser nicht zu schließen sei.  Als Beispiele werden die Sicherheitslücken Spectre/Meltdown und Spectre NG angeführt.

Das es 100% Sicherheit nicht geben kann, aber trotzdem von zentraler Bedeutung ist, zeigte der Angriff aus einen Webserver der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung. Dieser konnte zwar nicht verhindert werden, aber die Schutzmaßnahmen griffen, so dass ein größerer Schaden oder Ausbreitung verhindert werden konnte.

Wer sich intensiver mit dem Thema auseinander setzen will, findet hier den Link zum vollständigen Bericht 

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